November 2007 - dieplattelebt

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November 2007

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„Platte lebt e. V.“ beim Zoofest

Zu den Vereinen, die das Fest zum 50-jährigen Bestehen der Schweriner Wohnungsgenossenschaft Anfang September im Zoo mitgestalteten, gehörte auch „Die Platte lebt e.V.“. Die Mitglieder verkauften rund 330 „Platte lebt e. V.“ beim Zoofest Stullen mit selbst gemachtem Schmalz. Das eingenommene Geld wurde für den Treppen-Staffellauf und den Weltkindertag im September auf dem Berliner Platz verwendet. Margrit und Klaus Gribnitz sowie Evelyn Scheffler (Mitte) vom Verein „Die Platte lebt“ verkauften im Zoo Schmalzstullen für einen guten Zweck. Foto: hl
Malwettbewerb der Stadtteilmaus

Liebe Mädchen und Jungen, beim Gesundheitstag auf dem Berliner Platz wurde von der Grundschule am Mueßer Berg der Vorschlag unterbreitet, einen Malwettbewerb ins Leben zu rufen. Diese Idee finde ich ganz toll und ich hoffe, Ihr macht alle mit: Wer malt die schönste Stadtteilmaus? Malt mich an verschiedenen Orten in unseren Stadtteilen, z.B. am oder auf dem Fernsehturm, auf Eurem Lieblingsspielplatz, beim Stadtteilfest, auf dem Schulhof, beim Kartoffelmarkt, in der Straßenbahn, im Wald, beim Einkaufen... Wo Ihr wollt! Gebt Eure Bilder bis Ende November in unseren Stadtteilbüros (Keplerstraße 4 oder Rostocker Straße 5) ab! Jeder, der ein Bild malt, wird zu meiner Veranstaltung „Die Stadtteilmaus und ihre Freunde“ am 6. Dezember in der Stadtteilbibliothek Neu Zippendorf (am Berliner Platz) eingeladen. Beginn: 14 Uhr. Die schönsten Malarbeiten werden natürlich von mir höchst persönlich prämiert und später ausgestellt. Einige Bilder habe ich schon bekommen, z. B. von der 2b der Astrid-Lindgren- Schule. Ich freue mich auf weitere Einsendungen und wünsche Euch viel Spaß beim Malen. Außerdem brauche ich noch einen Namen. Habt Ihr einen Vorschlag, wie ich heißen könnte? Eure Stadtteilmaus
Stadtteilmaus & Freunde
Comedy und Spiel in der Stadtteilbibliothek

Beim Kartoffelmarkt 2006 trat sie als Kartoffelmaus in Erscheinung und wenig später war die Idee geboren, sie zur Stadtteilmaus zu küren. Sie verteilte beim Blumenmarkt leckere Berliner, tanzte beim Stadtteilfest Neu Zippendorf mit dem Karnevalsclub und stellte beim Stadtteilfest Mueßer Holz den Platten-Song vor. Seit Februar hat sie im Turmblick ihre eigene Rubrik. Wenn sie kommt, ist sie sofort von Kindern umringt. Aber sie hat auch unter den Erwachsenen ihre Fans. Deshalb startet die große Graue mit dem dicken Bauch jetzt ihre eigene Platt(en) Mäuse- Show. Im Rahmen der Reihe „Neu Zippendorf liest“ ist sie am 7. November in der Stadtteilbibliothek am Berliner Platz zu Gast und will dort mit ihren Freunden über den Alltag in der Platte philosophieren. Die Regie für das Programm hat Hanne Luhdo übernommen. Die beiden „Mäkelbörger Dierns“, die zum Vorstand des Vereins „Die Platte lebt“ gehören, wollen mit Comedy, Ratespielen und Musik zur Integration beitragen. Beginn: 18:30 Uhr. „Und das ist kein Käse“, sagt die Maus. LS
Kreativ statt aggressiv

„Rock in da Block“ in der Halle am Fernsehturm

Am 17. November ab 18 Uhr geht es in der Halle am Fernsehturm wieder hoch her - beim 4. Jugendrockfestival „Rock in da Block“. Die Organisatoren, zu denen der Schweriner Jugendring, das Stadtteilmanagement Neu Zippendorf/Mueßer Holz, der Verein „Die Platte lebt“ und der Buschclub gehören, bringen diesmal vier einheimische Bands auf die Bühne: SONATRA und WILSTON CAKES aus Schwerin, STRYDEGOR (ehemals THE ALPHES) aus Hagenow und DUST COVER aus Crivitz. Es ist auch schon zur Tradition geworden, eine „auswärtige“ Band einzuladen, um das Festival über die Grenzen unse- res Bundeslandes hinaus bekannt zu machen. In diesem Jahr haben wir zusammen mit dem Verein „noise and more“ die Gruppe STAKEOUT aus Berlin nach Schwerin geholt. Unterstützt wird das Rockfestival diesmal auch vom Alternativen MädchenTreff e.V. und die Siemensschule Schwerin

Workshops und Info-Stände

In diesem Jahr sind es besonders viele Jugendliche, die sich bei der Vorbereitung des Festivals engagieren. In mehreren Workshops zu Technik (Sound und Licht), Veranstaltungsmanagement, Catering oder Mediengestaltung (Foto und Video) bereiten sich die Jugendlichen auf den 17. November vor. Dabei erlernen sie die verschiedenen Organisations- und Technikformen kennen. Außerdem läuft im Vorfeld an einigen Schulen auch ein Plakatwettbewerb. Die Ergebnisse werden zunächst in der Halle am Fernsehturm vorgestellt und später in anderen Schweriner Institutionen gezeigt. Zur Veranstaltung, die über LOS (Lokales Kapital für soziale Zwecke) finanziert wird, gehören wieder ein buntes Rahmenprogramm und Infostände im Foyer. Hier gibt es noch einige freie Stände für Vereine und Verbände, um sich und ihre Projekte vorzustellen. Mehr wird noch nicht verraten. Einige Überraschungen wollen wir erst auf dem Festival preis geben. Einlass: 17 Uhr. Steffen Mammitzsch
Weihnachtsmarkt Mitte Dezember

Am 15. wird der Berliner Platz wieder leuchten

Der Weihnachtsmann wird am 15. Dezember um 9 Uhr auf dem Berliner Platz erwartet. Und er bringt Frau Holle mit, die nicht nur ihre Betten ausschütteln, sondern auch Märchen vorlesen wird. Die Lernund Beschäftigungswerkstatt der AWO hat dafür eine märchenhafte Kulisse mit Brunnen und Backofen gebaut. Natürlich wird der Platz wieder feierlich geschmückt. Der große Tannenbaum auf dem Wochenmarkt soll bereits Anfang Dezember aufgestellt werden. Außerdem wird wie im Vorjahr eine Weihnachtstombola für Spannung und Spenden für einen guten Zweck sorgen. Auch die neuen Jahreskalender „Stadtteile im Wandel“ kann man bei dieser Gelegenheit am Stand des Stadtteilbüros erwerben. Der vom Stadtteilmanagement organisierte Markt wird gefördert aus dem Programm „Soziale Stadt“ und unterstützt durch die Vereine „Bauspielplatz Schwerin“, „Hand in Hand“ und „Die Platte lebt“. Der Weg zum Berliner Platz lohnt sich also.
Unsere Kinder werden Forscher

Gemeinsam mit allen Kindern der Kita „Knirpsenstadt“ nehmen wir an der Initiative „Haus der kleinen Forscher“ teil, die unter der Schirmherrschaft der Bundesbildungsministerin Schavan steht und u. a. auch vom Verein „Die Platte lebt“ unterstützt wird. Es ist eine tolle Möglichkeit, die Mädchen und Jungen für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Spannende Experimente, ein Forscherpass und ein Forscherdiplom sind der Anfang. Nicht alles findet im Labor statt, sondern in der Natur. Zu Hause können die Kleinen mit ihren Eltern weiterforschen. Denn die Frage, wie ein hart gekochtes Ei in eine Flasche kommt, macht sicher auch Mütter und Leserfoto Väter neugierig. Das und noch viel mehr können die Kinder nach kurzer Zeit ihren Eltern zeigen. In den Oktoberferien gab es gezielte Aktionen zu Geheimschriften, Eierschalen, Zuckerbildern, Wasserleitungen, Speisestärke und einer Teebeutelrakete. Das macht auch uns Erzieherinnen viel Spaß, und wir haben das Angebot zur Schulung im Vorfeld gern angenommen. Dankeschön! Weitere Informationen zum „Haus der kleinen Forscher“ erhalten Sie auch über Rosi Kaminski (Tel. 2015785) und Landtagsabgeordneten Jörg Heydorn (Tel. 3034123) bzw. unter www. haus-der-kleinen-forscher.de Regina Möller, Kita „Knirpsenstadt“

 
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